Die Myoreflextherapie wurde von Dr. med. Kurt Mosetter (geb. 1964) begründet und verbindet Erkenntnisse aus altem Heilwissen und moderner Spitzenmedizin. Im Zentrum dieser manuellen Therapie stehen die Muskelansätze („Myos“ ist Griechisch für Muskel), die in der Medizin aller Kulturkreise als wichtige Behandlungszonen gelten. Indem sie die Spannung in der Muskulatur löst, bringt die Myoreflextherapie den Bewegungsapparat wieder ins Gleichgewicht und reduziert so die Schmerzen.

Und so funktioniert die Myoreflextherapie: Der Druck auf die Schmerzpunkte sendet einen Impuls an das Gehirn, das darauf reflexartig die Spannung im Muskelsystem senkt. Die Muskeln entspannen sich, wodurch auch Gelenke und innere Organe entlastet werden. Dank diesem Mechanismus hilft die Myoreflextherapie nicht nur bei Beschwerden im Bewegungsapparat, sondern lindert auch viele andere Schmerzen.


Anwendungen

  • chronischen Schmerzzustände
  • Schlafstörungen und allgemeine Unruhe
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Muskelansatzreizungen/-verspannungen,Myogelosen Tennisarm und Golferellbogen
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Schulter/Armsyndrom Schleudertrauma
  • HWS/BWS/LWS-Syndrom
  • Bandscheibenvorfälle Lumbo-Ischialgie
  • Kopfschmerz und Migräne Sehstörungen
  • Gleichgewichtsstörungen und Schwindel
  • Tinnitus Kiefergelenksfehlstellung
  • Gelenkschmerzen Arthrose
  • Weichteilrheumatismus Fehlstellungen wie z.B. Skoliose, Lordose
  • Trigeminusneuralgie Morbus Parkinson
  • Morbus Bechterew MS Fibromyalgie-Syndrom

Nachdem ein Facharzt rein organische Ursachen ausgeschlossen hat, können auch folgende Beschwerden behandelt werden:

  • Asthma
  • Chronische Bronchitis
  • Bluthochdruck
  • Herzrasen und Herzrhythmusstörungen
  • Sodbrennen
  • Magenreizungen
  • Darmstörungen und Reizdarm

Bei welchen Erkrankungen ist die Myoreflextherapie besonders geeignet?

Erkrankungen des gesamten Bereichs «Bewegungsapparat» mit Muskeln, Sehnen, Gelenken, Bändern, z.B.

  • Lumboischialgie
  • Bandscheibenvorfall
  • Arthrose
  • chronische Schmerzen
  • Kniefunktionsstörungen
  • Schulter-Arm Syndrom
  • Fibromyalgie
  • Schleudertrauma
  • funktionelle Gelenkblockaden
  • Skoliose
     

Funktionelle Organstörungen, z.B.

  • Herzrhythmusstörungen
  • Atembeschwerden und Asthma

über die Verbindung der Kopfgelenke mit Auge, Ohr und Kiefer

  • Migräne, Kopfschmerz und Schwindel
  • Sehstörungen
  • Tinnitus
  • Kiefergelenkstörungen


Psychische Belastungen

  • Angst mit Verspannungszuständen nach Unfall/ Überfall/ Gewalt
  • Chronische emotionale Belastung
  • Panikattacken
  • Burnout